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Vorweg
Bergführer würden ihr Hobby zum Beruf machen, ist eines der vielen Klischees, die es über dieses Metier gibt. Für mich gilt das jedenfalls nicht. Ganz vorne steht nämlich die "egoistische" Leidenschaft für die Berge und das Bergsteigen in allen Jahreszeiten und in (fast) jedem Terrain. Aus diesem rein persönlichen Steigen und Klettern allein ergäbe sich aber keine Lebensaufgabe und keine Finanzierbarkeit. Im Führen und im Begleiten hingegen liegt beides. Dabei kann ich meinen gesammelten Erfahrungsschatz und meine Fähigkeiten für andere einsetzen, meiner professionellen Aufgabe einen tieferen Sinn verleihen und gleichzeitig meiner Neugier folgen. Als Bergführer bin ich immer dann am glücklichsten, wenn ich Erfahrungen teilen kann, wenn ich Menschen in diese Welt begleiten darf, für die ich mich selbst begeistere. Aus dieser Welt kommen auch die Vorschläge und Anregungen im vorliegenden Jahresprogramm.
Für das Team,
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